Miracles of Love (Ersteindruck)

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Nun bin ich der Versuchung erlegen eines von Io Sakisaka`s Werken zu lesen und ja mein Eindruck ist durchaus positiv.                                                                                             Wir bekommen hier eine nette Romance Geschichte, mit zwei Mädchen und zwei Jungs wobei der Fokus ganz klar auf den beiden Mädchen Akari und Yuna liegt und deren unterschiedlichen Ansichten zum Thema Liebe, wie sie sich kennen lernen und Anfreunden und wie sie mit den ersten hoch und Tiefs zu kämpfen haben. Die beiden Männlichen Charaktere Rio und Kazuomi kommen im Schlepptau mit den beiden Mädels mit, den Rio und Akari sind Geschwister und Yuna und Kazuomi sind Sandkastenfreunde.                                                                                                                           Ich finde besonders den Aspekt der Freundschaft zwischen den beiden doch recht unterschiedliche Mädels sehr interessant. Mit Yuna bekommen wir ein sehr schüchternen Charakter mit wenig Selbstvertrauen, die an Liebe auf den ersten Blick glaubt und Akari ist das genaue Gegenteil, sie geht selbstbewusst auf Leute zu und sie ist der Meinung das man die Liebe nicht den Zufall überlassen sollte.                                            Was ich euch auch noch mitgeben kann ist, es ist nichts auf den ersten Blick so wie es scheint, so auch das Ende, den eigentlich gefällt es mir so wie es ist total, aber warum musste man mit dem einem Aspekt der Story so halbgar umgehen wie es jeder x beliebige Manga macht mit dem Thema. Kann man es nicht so sagen wie es gemeint ist? Muss es immer so sein?