MangaReview: This Lonely Planet

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Die Wege wie man zu einem Manga kommt ist so unterschiedlich wie die Manga selbst. Bei This Lonely Planet war es eine Mischung aus den Tweets zu dem zweiten Band die ich zu genüge gesehen habe und Band 1 in der Erstauflage der mich im Buchladen an lächelte.

Technischedaten:

This Lonely Planet erscheint in Japan seit 2015 und zählt bisher 9 Bände, in Deutschland wurden bisher 2 Bände von KAZÉ veröffentlicht. Gezeichnet wurde der Manga von Mika Yamamori die einige von euch vielleicht durch Daytime Shooting Star kennen. Einzuordnen ist der Manga in das Genere Romence und Slice of Life (meine Lieblings Kombi).

Inhalt:

Die junge Fumi hat es nicht leicht im Leben, durch den frühen tot ihrer Mutter, muss sie schon früh lernen was es heißt einen Haushalt zu führen. Zu allem Überfluss hat ihr leichtsinniger Vater auch noch einen riesigen Berg an schulden angehäuft. Um diese abzuarbeiten nimmt sie einen Job als Haushälterin bei dem sehr wortkargen und eigenbrötlerischen Schriftsteller namens Akatsuki Kibikino an, aber ist das wirklich der perfekte Job für sie?

FotoJet

Meinung:

Ich muss sagen das ich in letzter Zeit sehr oft Romencemangas gesehen/gelesen habe wo zwischen den Charakteren ein deutlicher alters Unterschied besteht. Das gefällt mir zwar aber irgendwie ist es auffällig das die immer zwanghaft unter einem Dach Leben müssen. Der Anfang von Band 1 hat mir außerdem gar nicht gefallen, weil mir die Einleitung in die Geschichte viel zu schnell und zu hastig erzählt wurde. Ich dachte schon ob ich wieder Geld sinnlos aus dem Fenster geworfen habe. Nicht desto trotz hat mir der Manga ab der zweiten hälfte sehr gut gefallen und das liegt vor allem an Fumi.     Sie ist, wie schon am Anfang beschrieben, sehr selbständig und hat kein anders ziel vor den Augen als den Schuldenberg ihres Vaters abzubauen, dabei geht sie sogar soweit andere Meschen ihr wahres alter zu verbergen um Jobs zu kommen.                                 Unser zweiter Hauptcharakter ist Akatsuki Kibikino ein erfolgreicher mitzwanzigjähriger Schriftsteller, der nicht sehr fähig ist sein Leben und sein Haushalt zu organisieren. Er ist anfangs nicht sehr glücklich über seine junge Haushälterin, aber als er von ihren Lebensumstände erfährt, taut er recht schnell auf.                                       Was auch noch positiv zu erwähne ist sind die Fratzen in dem Manga welche echt lustig sind und die Stimmung stellenweise sehr aufheitern.

Fazit

This Lonely Planet ist für mich echt eine Überraschung gewesen, der mich zwar weniger mit der Story, aber dafür mehr mit seinen super ausgearbeiteten Charakteren begeistern konnte. Ich bin mal gespannt wie es im Dritten Band weiter geht nach dem ende von band zwei.

FotoJet

4 Gedanken zu “MangaReview: This Lonely Planet

  1. Ich mag Mika Yamamoris Werke und werde mir diesen Manga auch noch holen. ^^
    Freu mich schon sie auf der LBM zu treffen. Mal sehen wie This Lonely Planet im vergleich zu Daytime Shooting Star ist

    Gefällt 1 Person

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