MangaReview: Black Rock Shooter* Innocent Soul

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Was haben wir hier eigentlich? Ein kurzer dreibändiger Ableger oder Spin off eines großen Franchise. Bei so etwas stellt sich natürlich immer die Frage ob es begeistern kann oder nur dazu da ist um das große Geld zu verdienen? Ich kann nur sagen dass mich der Manga ab Kapitel eins gefesselt hat!

Einleitung:

Der Manga wurde von 2011 bis 2012 gezeichnent und ist ein Spin off einer 50 min OVA aus den Jahre 2009 die wiederum auf Illustrationen von Ryohei Fuke („Huke“) basiert und wie wir wissen durch die Decke ging. Gezeichnet wurde der Manga von Sanami Suzuki und die Story ist von  ebenfalls Ryohei Fuke („Huke“) und in 3 Bänden abgeschlossen. Erscheienen ist der Manga in Deutschland bei Egmont Manga. 

Inhalt:

Die Zwischenwelt Hazama eine Welt zwischen der, der Lebenden und dem Himmel, in der die Seelen von verstorben Menschen landen, die sich nicht von der Welt der Lebenden trennen können. Um diese Seelen zu erlösen, gibt es die Black Stars, einer davon ist Rock und ihr Partner Ron und zusammen erlösen sie die sogenannten stagnierten Seelen. Aber was steckt hinter den Black Stars und dem Hazama?

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Meinung:

Die gesamte Welt in dem Manga ist sehr düster gehalten, was ja auch eigentlich klar ist, den wir haben hier ein Dark Fantasy Manga, aber je nach Kapitel wird das ganze auch aufgelockert, je nach der stagnierter Seele um die es geht. Durch die gesamte länge von nur 3 Bänden, wird man auch recht schnell in die Story reingeworfen, was aber mit sich bringt, das man hier keine großartige Entwicklung der Charaktere hat. Das will der Manga aber nicht darstellen, was der Manga beabsichtigt ist, das darstellen von der Bedeutung, was sch…. ich glaube bevor ich hier sage was das ziel des Mangas ist, sag ich mal lieber lest ihn!                                                                                                                                Zu den Rest kann ich sagen, das sehr viel mit der Aussagekraft der Zeichnungen gearbeitet wird, so hat man stellenweise einfach ganze Seiten ohne Sprechblasen. Das ganze trägt noch mal sehr zu der gesamten Atmosphäre bei.                                                     Mein einzig wirklicher Kritik Punkt ist auch hier wieder, das man mitten im Manga teilweise ergraute Farbseiten findet und das ist einfach etwas schade, wenn man sich die Farbseiten am Anfang jedes Bandes und auch die Cover ansieht.

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Fazit:

Abschließend kann ich sagen, das mich der Manga jetzt auch nach dem vierten? mal lesen, einfach immer noch fesselt hat und das wahrscheinlich auch nochmal ein paar mal schaffen wird.

2 Gedanken zu “MangaReview: Black Rock Shooter* Innocent Soul

  1. Black Rock und ich …
    Wir hatten es nie wirklich leicht.
    Ich muss gestehen, den Manga habe ich nie gelesen, jedocu habe ich mal in den Anime geguckt, ein paar Episoden. War leider nicht so meins muss ich gestehen. :/

    Ich überlege ob es sich dann überhaupt lohnt mal in den Manga zu gucken. Manchmal ist es ja was ganz anderes, als den Anime zu gucken. 🤔

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