#Recap1 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Das Ganze muss so Anfang 2016 gewesen sein, als ich „Die Stadt, in der es mich nicht gibt“ gekauft habe. Damals habe ich mit meinem Hobby angefangen. Ich war damals aber zuerst noch etwas skeptisch, ob ich ihn mir holen sollte, weil ich damals noch nicht wusste, ob die Thematik des Zeitreisens etwas für mich ist. Irgendwann jedoch wurde eine Animeadaption zu dem Manga angekündigt und von Peppermint Anime für Simulcasts lizenziert. Damals allerdings noch auf Vimeo, also noch vor Wakanim und Akibapass, also schon eine ganze Weile her. Naja jedenfalls habe ich leider bis heute nur die erste Folge gesehen, diese hat mich aber so dermaßen mitgerissen und auch mitgenommen, dass ich mir damals alle schon auf Deutsch verfügbaren Mangas gekauft und auch direkt gelesen habe. Heute, zwei Jahre später, habe ich nun den 9. Band gelesen, der allerdings nichts mehr mit der Hauptstory zu tun hat, denn diese wurde im letzten Band abgeschlossen. Die Tatsache, dass der Mangaband schon vor fast einem Jahr in Deutschland heraus kam und der Manga jetzt erst abgeschlossen ist, hat mich schon etwas nostalgisch gestimmt.